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Auf so manches kommt man erst in Ausnahmezeiten: Wie die Corona-Pandemie neue Vertriebswege anschiebt

Dass er sich nicht mehr nur auf den Verkauf vor Ort verlassen will, wurde Rüdiger Hasenbalg in Pandemiezeiten klar. Zukünftig will er ergänzend auf die Online-Vermarktung setzen und wird dabei vom DiNeNa-Team unterstützt.

Suche nach anderen Vertriebswegen in Zeiten von Corona

Wenn der Kunde oder die Kundin nicht zum Schinken kommen kann, kommt der Schinken eben zu ihm bzw. ihr. So oder so ähnlich müssen die Gedanken von Rüdiger Hasenbalg gewesen sein. Als sein Waldcafé und sein Hofladen Corona-bedingt geschlossen waren, machte ihn eine Bekannte auf das Projekt DiNeNa aufmerksam. Daraufhin rief er beim Projektteam an und berichtete von seinen Ideen. Nicht lange dauerte es, bis Projektmitarbeiter Oliver Otto dann das erste Mal im schönen Eckertal war und mit Rüdiger Hasenbalg im Detail über seine Beweggründe und Wünsche sprach. Nachdem alle Optionen abgewogen waren, entschied sich der Unternehmer schließlich für den Aufbau eines Online-Vertriebs seiner Räucherwaren.

Aufbau eines eigenen Online-Shops

Der Vertrieb seiner Produkte, wie z.B. Hirschschinken und Kutscherschlacke, soll zukünftig auch über einen eigenen Online-Shop laufen. Beim Aufbau unterstützt das DiNeNa-Projektteam. Dabei müssen allerdings einige Fragen geklärt werden: Welche Produkte sollen überhaupt ins Online-Sortiment aufgenommen werden? Wie können diese ansprechend präsentiert werden? Welche Zahlungs- und Versandoptionen sollen zur Auswahl stehen? Und wie passt das alles zu den eigenen Prozessen? Das DiNeNa-Projektteam und Hasenbalg erörten aktuell die Möglichkeiten und Anforderungen, so dass die neue Internetpräsenz auf die Beine gestellt werden kann. Bis zur Fertigstellung ist noch eine Menge zu tun. Dann wäre Rüdiger Hasenbalg allerdings der erste DiNeNa-Partner, bei dem die Bestellung bis nach Hause geliefert wird.